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            <title>Niedersächsischer Leichtathletik-Verband e.V. - Leistungssport-News</title>
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            <description>RSS-Feed Niedersächsischer Leichtathletik-Verband e.V. - Leistungssport-News</description>
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            <pubDate>Fri, 22 May 2026 04:33:14 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Thu, 21 May 2026 18:09:34 +0200</pubDate>
                        <title>Stellenausschreibung: Landestrainer Nachwuchs &amp; Sportlehrkraft</title>
                        <link>https://www.nlv-la.de/home/details/news/stellenausschreibung-landestrainer-nachwuchs-sportlehrkraft</link>
                        <description>Landestrainer Nachwuchs (m/w/d) und Unterstützung im Bereich Aus-, Fort- und Weiterbildung zum nächstmöglichen Zeitpunkt gesucht</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zur Unterstützung und zur Weiterführung der erfolgreichen Arbeit im Rahmen der Leistungssportförderung suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt&nbsp; einen</p><div class="alert alert-info"><p><strong>Landestrainer Nachwuchs (m/w/d)</strong><br> <strong><em>Bis Ende 2026 / Anfang 2027 wird eine Aufteilung der Tätigkeit auf die Bereiche Landestrainer Nachwuchs sowie Sportlehrkraft im Einsatzgebiet Aus-, Fort- und Weiterbildung zu jeweils 50% angestrebt.<br> Im Anschluss erfolgt eine Anstellung als Landestrainer Nachwuchs in Vollzeit.</em></strong></p></div><p><strong>Schwerpunktmäßiger Aufgabenbereich Landestrainer Nachwuchs:</strong></p><div class="content-list-outer-pane"><ul> 	<li>Mitarbeit bei der Fortschreibung, Umsetzung und Evaluierung von Konzepten zur Talentförderung mit den Bereichen Talentsichtung, Talentrekrutierung und Talententwicklung in enger Abstimmung mit dem Leitenden Landestrainer des NLV</li> 	<li>Unterstützung bei der Umsetzung des DLV-Nachwuchsleistungssportkonzeptes und des Talentkonzeptes des NLV in Zusammenarbeit mit Vereinen</li> 	<li>Unterstützung bei Auswahl, Einsatz, Fachaufsicht der mit dem Nachwuchs (U16/U14) betrauten Trainer*innen an den jeweiligen anerkannten Stützpunkten in Abstimmung mit dem Leitenden Landestrainer des NLV</li> 	<li>Unterstützung bei der Betreuung der Stützpunkte gemeinsam mit den zuständigen Stützpunkttrainer*innen</li> 	<li>Gesamtverantwortung für den LK-E (konzeptionell, personell, finanziell, organisatorisch) und Talentsichtungsmaßnahmen in enger Abstimmung mit dem Leitenden Landestrainer des NLV</li> 	<li>Themenbezogene Zusammenarbeit mit den Verantwortungsträgern im Leistungssport (DLV, LSB, OSP, Sportinternat, Talentschulen des Sports, Partnerschulen des Leistungssports, Eliteschule des Sports, anerkannte Stützpunkte, Vereine etc.)</li> 	<li>Hauptberufliche Vertretung in bzw. gegenüber dem beschriebenen Aufgabenbereich betreffenden Gremien von u.a. DLV und LSB auf Weisung des Leitenden Landestrainers des NLV</li> 	<li>Führung und Aufbau einer Trainingsgruppe bis U18 am BSP/LLZ Hannover und im weiteren Verbandsgebiet</li> 	<li>Weiterentwicklung von Trainer*innen, die im Nachwuchsleistungssport in Vereinen tätig sind</li> </ul></div><p><strong>Schwerpunktmäßiger Aufgabenbereich Sportlehrkraft:</strong></p><div class="content-list-outer-pane"><ul> 	<li>Weiterentwicklung des gesamtverbandlichen Leistungsangebots in der Aus-, Fort- und Weiterbildung</li> 	<li>Entwicklung und Umsetzung von Aus-, Fort- und Weiterbildungs-Programmen</li> 	<li>Planung und Durchführung von Projekten und Veranstaltungen im Bereich Bildung (z.B. Kongresse)</li> 	<li>Information und Beratung der NLV-Mitgliedsvereine</li> 	<li>Hauptamtliche Vertretung des NLV in verbandlichen Gremien im Bereich Bildung (LSB, DLV)</li> 	<li>Enge Zusammenarbeit mit dem NLV-Vizepräsidenten Bildung, der Fachkommission Bildung sowie dem Leitenden Landestrainer des NLV</li> </ul></div><p><strong>Anforderungsprofil:</strong></p><div class="content-list-outer-pane"><ul> 	<li>Erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium möglichst im Bereich Sport(wissenschaft) (Diplom, Magister, Bachelor, Master), höheres Lehramt Sport, Diplomtrainer*in der Trainerakademie Köln, oder sportspezifischer Ausbildungsgang mit staatl. Abschlussprüfung (Berufsfachschule, Fachlehrerstudium, Studium Sportökonomie)</li> 	<li>DOSB-Trainer*in A-Lizenz in der Sportart Leichtathletik</li> 	<li>Mehrjährige Erfahrung als Trainer*in in einem Landesfachverband, Verein und/oder einer vergleichbaren Institution im (Nachwuchs-)Leistungssport</li> 	<li>Erfahrung als Sportlehrkraft / Referent*in Aus-, Fort- und Weiterbildung in einem Landesfachverband, Verein und/oder vergleichbaren Institution in der Erwachsenenbildung</li> 	<li>Sehr gute Kenntnisse der Strukturen und Funktionen der Sportorganisationen (Verbände, Vereine, staatliche Einrichtungen, Schulorganisationen, Stiftungen)</li> 	<li>Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit ehrenamtlichen Gremien</li> 	<li>Teamgeist, hohe soziale Kompetenz und Werteorientierung sowie Kommunikationsfähigkeit</li> 	<li>Zuverlässigkeit, Eigeninitiative und selbstständige Aufgabenwahrnehmung</li> 	<li>Strukturierte und gewissenhafte Arbeitsweise mit hohem Qualitätsanspruch</li> 	<li>Spaß an der Arbeit und ausgesprochene Dienstleistungsmentalität</li> 	<li>Überdurchschnittliche Einsatzbereitschaft, Mobilität und Flexibilität (u.a. Wochenendarbeit)</li> 	<li>Selbstständiges, strukturiertes und teamorientiertes Arbeiten, Koordinationsgeschick</li> 	<li>EDV-Kompetenz (MS Office-Produkte, Typo3, Kollaborationstools)</li> 	<li>Führerscheinklasse B</li> 	<li>Erweitertes Führungszeugnis (ohne Eintrag)</li> </ul></div><p><strong>Bewerbungsfrist: 04.06.2026</strong></p>
<p>Die vollständige Stellenausschreibung mit weiteren Informationen ist <a href="/fileadmin/nlv/news/2026/Stellenausschreibung_NLV_Landestrainer_Nachwuchs_Sportlehrkraft_m-w-d.pdf">HIER</a> hinterlegt.</p>
<p><a href="https://www.nlv-la.de/fileadmin/nlv/dokumente/NLV-allgemein/Datenschutzerklaerung_fuer_Bewerber_innen.pdf" target="_blank">Datenschutzerklärung für Bewerber*innen</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 18 May 2026 10:40:54 +0200</pubDate>
                        <title>Langhürden-Spezialisten überzeugen beim Nationalen Meeting in Hannover </title>
                        <link>https://www.nlv-la.de/home/details/news/langhuerden-spezialisten-ueberzeugen-beim-nationalen-meeting-in-hannover</link>
                        <description>Jordan Gordan, Nikolas Raeth und Erik Siepmann tüten DM-Normen ein - Dreispringerin Kira Wittmann gelingt Saisoneinstieg und Lynn Michelmann springt neue persönliche Bestleistung.  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Hochklassige Wettbewerbe und trotz mäßig optimaler Wetterbedingungen gute Laune zum Saisoneinstieg: Beim diesjährigen Nationalen Leichtathletik-Meeting des VfL Eintracht Hannover, das am vergangenen Samstag im hannoverschen Erika-Fisch-Stadion ausgetragen wurde, konnten zum frühen Zeitpunkt der Saison zahlreiche niedersächsische Top-Athlet*innen auf ihre Kosten kommen – es hagelte Normen für Deutsche Meisterschaften und persönliche Bestleistungen.</p>
<p class="text-justify">Allen voran die Langsprinter*innen aus Niedersachsen konnten am Samstag ihre gute Form unter Beweis stellen. So begeisterte Jordan Gordan, der sich am Vormittag über die 400m Hürden in den Startblock setzte, direkt mit einem neuen Hausrekord: Der Langhürdensprinter von Hannover 96 zeigte echte Tempohärte, stürmte nach 50,91sek ins Ziel und unterbot damit im ersten Rennen seiner Saison die A-Norm für die nationalen Titelkämpfe der Aktiven. Für Nikolas Raeth stoppten die Uhren im selben Wettbewerb, aber in der Konkurrenz der männlichen Jugend U20, nach 52,89sek. Mit der Zeit, die er ebenfalls als neuen persönlichen Rekord auf sein Konto verbuchen konnte, sicherte er sich ebenfalls das Ticket für die Aktiven-DM. Die erforderte Norm für die diesjährige U20-Weltmeisterschaft in Eugene verpasst das Talent vom SV Union Salzgitter nur knapp. Ähnlich erging es Erik Siepmann, dem dritten Langhürdensprinter im Bunde: Der U18-Athlet vom MTV Wittmund gewann die 400m Hürden in 54,39sek und unterbot die Norm für seine Jugend-DM deutlich. An der Qualifikation für die U18-Europameisterschaft schrammte er um 0,39sek vorbei.</p>
<p class="text-justify"><strong>Newcomer Emil Mörsch mit DM-Norm </strong></p>
<p class="text-justify">Auch diejenigen Top-Athlet*innen, die am Samstag die Stadionrunde bestritten, aber auf die Hürden verzichteten, konnten mit guten Ergebnissen die Heimreise antreten: Auf den 400m der Männer überzeugte Niclas Jan Kaluza von Eintracht Hildesheim, der der Konkurrenz auf den letzten 100m souverän davonlief. Mit gestoppten 47,81sek holte er sich neben dem Sieg auch die B-Norm für die Deutsche Meisterschaft. Sein Vereinskollege Emil Mörsch setzte derweil im Rennen der männlichen Jugend U18 ein großes Ausrufzeichen: Für die ersten 400m seiner Karriere benötigte er nur 50,58sek. Der 16-Jährige qualifizierte sich damit direkt für die diesjährige Jugend-DM in Bochum. So schnell wie noch nie war auch Mieke Wübben von der LG Emstal Dörpen unterwegs: Auf den 400m der weiblichen Jugend U20 stürmte sie nach 55,73sek über die Ziellinie. Damit darf sie ebenfalls bei ihrer Jugend-DM an den Start gehen – an die erforderte B-Norm für die Aktiven-DM kam sie ebenfalls ganz nah ran.</p>
<p class="text-justify">Doppelt so viele Meter zu absolvieren hatten am Samstagabend die 800m-Läufer*innen: Bei den Frauen überzeugten aus niedersächsischer Sicht Anna Malena Wolff Lopez und Marie Pröpsting: Die beiden Athletinnen vom Braunschweiger Laufclub und vom VfL Eintracht Hannover bestimmten das Rennen von vorne weg und erreichten nach 2:11,91sek und 2:12,67sek den Zielbereich. Beide kratzten damit an der B-Norm für Bochum und kamen ganz nah ran an ihre persönlichen Bestzeiten. Aus den 800m-Entscheidungen ging außerdem der VfL Wolfsburg mit zwei Siegen raus: In der M15 pulverisierte Ian Mac Henning mit gestoppten 2:01,04min seinen bisherigen Hausrekord. Der Schüler sicherte sich die Norm für die nationalen Titelkämpfe der U16 und sortiert sich momentan auf Rang zwei der Deutschen Bestenliste ein. Seine Vereinskollegin Milana Bornhardt begeisterte in der U18 mit einer Zeit von 2:14,38min.</p>
<p class="text-justify"><strong>Lynn Michelmann springt 6,09m</strong></p>
<p class="text-justify">Eine der großen Highlights waren am Samstag sicherlich die Weit- und Dreisprungwettbewerbe, die vor der Haupttribüne ausgetragen wurden. Der Weitsprung der Frauen nahm dabei einen spannenden Verlauf: Nachdem Lynn Michelmann (TSV Asendorf) das Feld mit gesprungenen 6,01m lange anführte, gelang ihrer Berliner Konkurrentin Aliena Juliette Heinzmann im letzten Versuch ein Sprung auf 6,04m. Michelmann ließ das nicht auf sich sitzen und konterte: Die U20-Athletin flog bei ihrem sechsten Sprung auf eine neue persönliche Bestleistung von 6,09m und fuhr den Sieg ein. Im Dreisprung der Frauen war Niedersachsen wieder einmal insbesondere durch Kira Wittmann (Hannover 96) und ihre Trainingskameradin Anna Gräfin Keyserslingk (LG Göttingen) stark vertreten. Beide zeigten bei ihrem Saisoneinstieg konstante Serien und ließen am Ende Weiten von 13,49m und 13,38m in der Ergebnisliste vermerken. Damit konnte das Erfüllen der A-Norm für die Deutsche Meisterschaft im ersten Wettkampf der Saison abgehakt werden. Auch der Dreisprung der männlichen Jugend U20 war aus niedersächsischer Sicht erfolgreich: Toncho Tzolov (TSV Germania Helmstedt), Jakob Henry Lück (Hannover 96) und Mario Schütte (LG Weserbergland) sprangen auf 14,49m, 13,97m und 13,91m und dürfen allesamt bei der U20-DM an den Start gehen.</p>
<p class="text-justify">Im Hochsprung erfolgreich waren an diesem Wochenende unter anderem Niklas von Zitzewitz und Micah Schade: Zitzewitz fuhr im Wettbewerb der Männer den Sieg für den VfL Eintracht Hannover ein, indem er als einziger Athlet die 2,04m übersprang. Die danach aufgelegten 2,08m waren an diesem Tag noch zu hoch. Mehrkämpfer Micah Schade von der LG Emstal Dörpen testete in der männlichen Jugend U18 seine Form an und konnte mit dem Ergebnis mehr als zufrieden sein: Mit dem Sprung über die 1,93m bejubelte er eine neue persönliche Bestleistung. Zudem fuhr er in der Einzeldisziplin die Qualifikation für die Jugend-DM ein. Zur DM der Aktiven fahren darf Casimir Matterne: Der Speerwerfer von Hannover 96 schleuderte sein Wurfgerät im Wettbewerb der Männer auf 70,23m – A-Norm für Bochum.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><strong>U20- und W15-Sprinterinnen mit starken Saisoneinstiegen</strong></p>
<p class="text-justify">Auch auf der kürzesten Sprintdistanz des Tages war Niedersachsen vorne mit dabei: Im Finale der Männer überzeugte Salifou Fawzane vom VfL Eintracht Hannover. Er unterbot als einziger Athlet die 11-Sekunden-Marke und stürmte nach 10,91sek als Sieger über die Ziellinie. Auch die 200m entschied er mit einer Zeit von 22,12sek für sich. Bei den Frauen ging der Sieg an die Lokalmatadorin und Favoritin Jule Wachtendorf: Der Sprinterin von Hannover 96 gelang mit notierten 12,01sek ein guter Einstieg in die Saison. In der weiblichen Jugend U20 lieferten sich Milana Litau (SG Osterholzer LA) und Caroline Marie Viole (SG Bredenbeck-Holtensen) ein Kopf-an-Kopf-Rennen um Platz eins. Am Ende sprintete Viole 2 Hundertstelsekunden hinter Litau nach 12,32sek ins Ziel. Beide freuten sich über die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft der U20 und für Caroline Marie Viole sprang zusätzlich ein neuer persönlicher Rekord heraus. In der W15 gelang dies allen drei Podestplatzierten: Siegerin Carla Meyer (OTB Osnabrück) benötigte für die 100m nur 12,46sek. Rang zwei und drei ging an die LG Weserbergland. Für Mia Brungart und Luise Beckmann stoppte die Uhr nach 12,70sek und 12,74sek.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>NLV News</category>
                            
                                <category>Leistungssport</category>
                            
                        
                        
                            

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                        <pubDate>Fri, 15 May 2026 16:48:00 +0200</pubDate>
                        <title>Nachträgliche Ehrung für Amanal Petros und Lea Meyer als „NLV-Sportler*innen des Jahres 2025“</title>
                        <link>https://www.nlv-la.de/home/details/news/nachtraegliche-ehrung-fuer-amanal-petros-und-lea-meyer-als-nlv-sportlerinnen-des-jahres-2025</link>
                        <description>Übergabe der Trophäen beim „Ball des Sports“ und im Rahmen des Sommerfestes des Sparkassen-LAUFPASS der Region Hannover.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Fast 1000 Fans sowie die Fach-Jury des Niedersächsischen Leichtathletik-Verbandes haben Amanal Petros und Lea Meyer zu Beginn des Jahres zu den „NLV-Sportler*innen des Jahres 2025“ gewählt. Die niedersächsische Leichtathletik-Community würdigte damit die herausragenden Erfolge, die die beiden Läufer*innen von Hannover 96 und vom VfL Löningen in der vergangen Saison in die Geschichtsbücher eintragen lassen konnten.</p>
<p class="text-justify">Amanal Petros – er wechselte zur letzten Saison nach Niedersachsen und zu Hannover 96 – bekam seine Auszeichnung am vergangenen Donnerstag im Rahmen des Sommerfestes des Sparkassen-LAUFPASS der Region Hannover überreicht. NLV-Vizepräsident Thomas Behling, der Petros den Pokal übergeben durfte, fand in seiner Ansprache für die Leistungen des 30-Jährigen würdigende Worte: „Amanal, du bist mehr als nur ein Rekordjäger. Du bist ein Vorbild für unseren Nachwuchs und ein echter Symbolträger für unser Bundesland.“ Amanal Petros hatte im September 2025 Historisches erreicht: Im packenden Marathon-WM-Finale und beim ersten Marathon-Fotofinish der WM-Geschichte gelang ihm der Spurt zur Silbermedaille – es war der erst zweite Medaillenerfolg für einen deutschen Marathonläufer jemals. Außerdem konnte er im April 2025 die Halbmarathon-Distanz als erster Deutscher nach weniger als einer Stunde beenden. Auch im Marathon holte sich Petros im Dezember in Valencia seinen Deutschen Rekord zurück, indem er die Uhren nach nur 2:04,03 Stunden stoppen ließ.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Hindernisläuferin Lea Meyer bekam die Auszeichnung zur „NLV-Sportlerin des Jahres 2025“ bereits im Februar auf dem „Ball des Sports“ des Landessportbund Niedersachsen verliehen. Ingo Schultz blickte hierbei auf die vielen internationalen und nationalen Erfolge zurück, die die gebürtige Löningerin, die in den USA bei Mark Coogan trainiert, im vergangenen Jahr auf ihr Konto verbuchen konnte. Bei der Hallen-Europameisterschaft in Apeldoorn wurde sie auf der 3.000m-Distanz Siebte, im Hindernisfinale von Tokio belegte sie Rang 12. Auch ihre Abstecher auf diverse 5.000m-Rennen waren erfolgreich: Bei der Weltmeisterschaft kam sie als 23. ins Ziel, bei einem Meeting in Los Angeles blieb sie als erst siebte Deutsche unter der 15-Minuten-Marke. Zudem bejubelte Meyer zwei Deutsche Meistertitel – einen auf ihrer Paradedistanz unter dem Hallendach von Dortmund und einen über 5.000m bei den nationalen Titelkämpfen in Dresden.</p>
<p class="text-justify">Der Niedersächsische Leichtathletik-Verband gratuliert den „Sportler*innen des Jahres 2025“ zu ihren außergewöhnlichen Erfolgen und wünscht ihnen für den weiteren Verlauf des Jahres 2026 alles Gute.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 12 May 2026 17:16:07 +0200</pubDate>
                        <title>Königstein, Saathoff und Petros für EM nominiert</title>
                        <link>https://www.nlv-la.de/home/details/news/koenigstein-saathoff-und-petros-fuer-em-nominiert</link>
                        <description>Die ersten EM-Starterinnen und -Starter aus Niedersachsen stehen fest: Der Deutsche Leichtathletik-Verband hat am Dienstag 17 Athletinnen und Athleten für den Marathon und das Gehen (Marathon-Distanz) nominiert, davon drei aus Niedersachsen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Marathonteam des DLV führen mit Vize Weltmeister <strong>Amanal Petros</strong> und <strong>Fabienne Königstein</strong> zwei Nominierte von Hannover 96 an. Ebenfalls mit nach Birmingham reisen darf <strong>Katharina Saathoff</strong> (Braunschweiger Laufclub), die erstmals für Deutschland an den Start gehen wird. Mit Bronze bei den Deutschen Meisterschaften im April hatte sich die Ostfriesin zuletzt in Position gebracht.</p>
<p>Die frühzeitige Nominierung für die längsten EM-Wettbewerbe erfolgte im Anschluss an die Höhepunkte der Straßensaison, um Planungssicherheit und eine zielgerichtete, langfristige EM-Vorbereitung zu ermöglichen. Die zweite Nominierungsrunde folgt Mitte Juni mit dem Halbmarathon-Gehen. Der Großteil der deutschen EM-Startplätze wird Ende Juli nach den Deutschen Meisterschaften in Bochum-Wattenscheid vergeben.&nbsp;</p>
<p class="u-typo-m"><strong>Erste Nominierungsrunde für die EM in Birmingham (Großbritannien; 10. bis 16. August):</strong></p>
<h3 class="u-typo-s">Männer</h3>
<p><strong>Marathon Einzel &amp; Team:&nbsp;</strong><br> Amanal Petros (Hannover 96)<br> Richard Ringer (LC Rehlingen)<br> Samuel Fitwi Sibhatu (Silvesterlauf Trier)<br> Hendrik Pfeiffer (Düsseldorf Athletics)<br> Simon Boch (Düsseldorf Athletics)<br> Tom Thurley (Munich Athletics)</p>
<p><strong>Gehen Marathon:&nbsp;</strong><br> Christopher Linke (Eintracht Frankfurt)<br> Karl Junghannß (Race Erfurt)<br> Johannes Frenzl (Eintracht Frankfurt)</p>
<h3 class="u-typo-s">Frauen</h3>
<p><strong>Marathon Einzel &amp; Team:</strong><em> </em><br> Domenika Mayer (LG Telis Finanz Regensburg)<br> Fabienne Königstein (Hannover 96)<br> Nina Reuter (Frankfurt Athletics)<br> Laura Hottenrott (Düsseldorf Athletics)<br> Tabea Themann (Hamburg Running)<br> Katharina Saathoff (Braunschweiger Laufclub)</p>
<p><strong>Gehen Marathon:&nbsp;</strong><br> Ada Junghannß (Erfurter LAC)*<br> Bianca Maria Dittrich (Spiridon Frankfurt)*</p>
<p>*Nominierung vorbehaltlich eines Ranking-Quotenplatzes zum Ende des internationalen Nominierungszeitraums am 26. Juli</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 12 May 2026 10:09:00 +0200</pubDate>
                        <title> Nachwuchstalente testen in Potsdam, Edemissen und Wageningen </title>
                        <link>https://www.nlv-la.de/home/details/news/nachwuchstalente-testen-in-potsdam-edemissen-und-wageningen</link>
                        <description>Formtests und erste Top-Resultate am zweiten Mai-Wochenende: Svea Funck, Lera Miller und Paula Terhorst unterbieten U20-WM Norm und Dorothea Gantert steigt mit 1,84m in den Sommer ein. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Zahlreiche junge Mehrkämpfer*innen, Springer*innen und Läufer*innen aus Niedersachsen haben das vergangene Wochenende für ihren Einstieg in die Sommersaison 2026 genutzt. Die Form der Nachwuchsathlet*innen stimmt:</p>
<p class="text-justify"><strong>Wettkampf in Wageningen (08. Mai)</strong></p>
<p class="text-justify">Einen Ausflug in die Niederlande haben am vergangenen Freitag die Läuferinnen vom VfL Löningen gemacht: Nach überstandenen Abiturklausuren und aus dem Training heraus konnten die U20-Lauf-Asse Lera Miller und Paula Terhorst direkt zum Saisoneinstieg überzeugen. Während Miller sich auf der 800m-Distanz an die Startlinie stellte und die Uhren nach schnellen 2:06,13min stoppen ließ, beendete Terhorst ihr 1500m-Rennen nach 4:18,06min. Beide unterboten damit theoretisch die geforderten Normwerte für die diesjährige U20-WM in Eugene, allerdings war der Wettbewerb in Wageningen nicht bei World Athletics angemeldet. Trainer Armin Beyer blickt nach diesem Formtest aber positiv gestimmt auf das IFAM Meeting in Brüssel: „Da werden die Beiden dann die Strecken tauschen.“ Vereinskollegin Ida Terhorst spurtete außerdem auf den 400m der weiblichen Jugend U18 zu einer neuen persönlichen Bestzeit von 58,42sek.</p>
<p class="text-justify"><strong>Mehrkampf in Edemissen (09. und 10. Mai)</strong></p>
<p class="text-justify">Im Rahmen eines Mehrkampf-Wettkampfes in Edemissen ist Siebenkampf-Talent Svea Funck am vergangenen Wochenende in ihre Saison eingestiegen. Die Athletin vom TV Jahn Walsrode beendete ihren ersten Siebenkampf des Jahres, bei dem sie in der weiblichen Jugend U20 hochstartete, mit einer Gesamtpunktzahl von 5.460 Zählern. Die EYOF-Siegerin des Vorjahres, die einen Start bei der diesjährigen U18-Europameisterschaft in Italien anpeilt, unterbot mit diesem Ergebnis sogar den erforderten Normwert für die U20-Weltmeisterschaft in Eugene. Einen besonders starken Eindruck machte Funck in Edemissen auf den abschließenden 800m: Sie lief allein vorne weg und benötigte für die zwei Stadionrunden lediglich 2:17,80min – neuer Hausrekord.</p>
<p class="text-justify"><strong>Welcome back Meeting in Potsdam (09. Mai)</strong></p>
<p class="text-justify">Einige Springer*innen und Mehrkampftalente aus dem Nachwuchsbereich nutzten das Welcome Back Meeting in Potsdam, um am Samstag in die Saison einzusteigen und die Form anzutesten. Ein großes Ausrufzeichen setzen konnte hier direkt Hochspringerin Dorothea Gantert. Der Top-Athletin von der SpVg Laatzen gelang im ersten Versuch der Sprung über 1,84m – so hoch ging es bisher nur bei den Deutschen Hallenmeisterschaften in Dortmund, wo die U23-Springerin das Feld der Aktiven aufmischte und Bronze einfuhr. U18-Mehrkämpfer Micah Schade (LG Emstal Dörpen) trat in Potsdam in vier Disziplinen an: In seiner Paradedisziplin, dem Weitsprung, ging der weiteste Satz an diesem Tag auf 6,74m.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 05 May 2026 18:46:32 +0200</pubDate>
                        <title>Eintracht Hildesheim stürmt zum Deutschen Meistertitel </title>
                        <link>https://www.nlv-la.de/home/details/news/eintracht-hildesheim-stuermt-zum-deutschen-meistertitel</link>
                        <description>Langstrecken- und Langstaffel-DM in Celle: Niedersachsens Athlet*innen trotzen warmen Temperaturen und fahren beim Heimspiel zahlreiche Medaillen ein. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Und schon sind die nächsten nationalen Titelkämpfe der Saison wieder Geschichte: Bei den Deutschen Meisterschaften über die Langstrecke und der Langstaffeln, die am vergangenen Wochenende im niedersächsischen Celle stattfanden, präsentierte sich nicht nur der Frühling in Top-Form. Trotz sommerlichen Temperaturen von 26 Grad und teils starkem Wind konnte die deutsche Lauf-Elite herausragende Leistungen feiern und dem Publikum auf der Laufbahn spannenden Rennen liefern.</p>
<p class="text-justify"><strong>Zwei Medaillen für Hannover 96 auf der Langstrecke </strong></p>
<p class="text-justify">Bei einem der großen Highlights des Wochenendes, der 10.000m-Entscheidung der Frauen am Samstagabend, war auch ein niedersächsisches Lauf-Ass vorne mit dabei: So behauptete sich beim Überraschungs-Sieg der Berlinerin Blanka Dörfel in einem stark besetzten Feld Fabienne Königstein. Die Deutsche Marathon-Vizemeisterin von Hannover 96 stellte im Otto-Schade-Stadion ihre Spurt-Qualitäten unter Beweis und gewann mit gestoppten 33:03,27min die Bronzemedaille. Ihren Hausrekord von unter 33 Minuten verpasste sie dabei nur knapp. Die Silbermedaille in der U23-Wertung um den Hals hängen lassen durfte sich Königsteins Vereinskollegin Johanna Ewert. Die 19-Jährige kam nach 35:24,89min – sie stürmte damit zu einer neuen persönlichen Bestzeit – eigentlich an Position drei ins Ziel. Weil die Münsteranerin Pia Schlattmann im Nachhinein aber disqualifiziert wurde, durfte Ewert sich übe den zweiten Platz freuen.&nbsp; Auf den 10.000m der Männer war Felix Büchel vom Braunschweiger Laufclub der schnellste Niedersachse. Er erreichte nach 31:09,65min an Position 11 das Ziel. In der U23 verpasste Bela Diettrich – er startet für den LC Wechloy – mit 30:32,5ßmin und Rang vier die Podestplätze nur knapp.</p>
<p class="text-justify">Die Langstrecken-Wettbewerbe hatten am Samstagnachmittag alles zu bieten – auch 5.000m-Entscheidungen in der U20 und bei den Masters. Während in der U20 unter anderem Matthias Apel (LG Osnabrück), Dina Ohmes (Eintracht Hildesheim) und Tanya Schulz (SV Rosche) für die Niedersachsen die Fahnen hochhielten, konnten die NLV-Masters derweil die ein oder andere weitere DM-Medaille einfahren. Im Rennen der M50, M55 und M60 begeisterte allen voran Tim Gollisch: Er und drei seiner Konkurrenten bestritten den letzten Kilometer zu viert, bevor der Athlet von der LG Göttingen auf der letzten Stadionrunde das Tempo verschärfen und sich von seinen Mitstreitern absetzen konnte: „Die Sonne war schon extrem. Aber das Tempo war recht gleichmäßig und nicht zu schnell, sodass ich meine Schnelligkeit auf der letzten Runde ausspielen konnte“, bilanziert er später gegenüber dem DLV. Gollisch kam nach 16:41,35min ins Ziel und wurde damit neuer Deutscher Meister in der M50. Auch Sebastian Elvers vom TuS Sulingen konnte seine Spurt-Fähigkeiten auf den letzten Metern ausspielen. Auf den letzten 30 Metern zog er noch an dem Rosenheimer Michael Eder vorbei und sicherte sich in 15:30,49min in der M35 die Goldmedaille. Bei den Frauen überzeugte unter anderem Tim Gollischs Vereinskameradin Alexandra Müller-Scholz: Die Göttingerin benötigte für die zwölfeinhalb Runden 18:29,71min und fuhr in der W40 den Deutschen Meistertitel ein. Sabrina Geermann von den Hannover Runners jubelte im selben Wettbewerb über Bronze.</p>
<p class="text-justify"><strong>Hildesheim und Osnabrück jubeln am zweiten Tag der DM </strong></p>
<p class="text-justify">Die Medaillenerfolge für Niedersachsen ebbten auch an Tag zwei in Celle nicht ab. Für den Höhepunkt des Tages sorgte sicherlich das Quartett von Eintracht Hildesheim. Max Husemann, Kai Erik Englmann, Emil Mörsch und Niclas Jan Kaluza lieferten sich im 4x400m-Wettbewerb der männlichen U23 ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit den Langprintern vom TSV Bayer 04 Leverkusen und von Eintracht Frankfurt. Die Hildesheimer lieferten am Sonntagmittag allerdings eine Top-Performance ab und konnten die Konkurrenz abschütteln. Mit einer Zeit von 3:12,24min krönte sich das Team zum neuen Deutschen U23-Meister. Im Rahmen des 4x400m-Wettbewerbes der Männer belegte die Startgemeinschaft Oldenburg DSC-BTB-SVF den siebten Rang.&nbsp; Auch bei den Mixed-Staffeln war Niedersachsen vertreten. In der U20 mischten sich gleich drei Vereine unter die insgesamt 24 Mannschaften. Christopher Gutierrez Eilenfeld, Milana Bornhardt, Jaron Diehr und Anni Sluga sicherten sich hier für den VfL Wolfsburg in 8:07,44min den achten Rang.</p>
<p class="text-justify">Eine weitere Medaille feierte Niedersachsen auf den 3x1000m der Männer: Hinter Franconia Athletics und der LG Region Karlsruhe gelang dem Trio von der LG Osnabrück – André Rohling übergab hier den Staffelstab auf seinen Vereinskollegen Mika Pikutzki, der schließlich Linus Vennemann ins Rennen schickte – der Gewinn der Bronzemedaille. Bei den Masters versetzte die Startgemeinschaft „Triple B“ das Publikum in Staunen. Die M40-Langstreckler Andreas Kuhlen, Christian Wiese und Peter Fräßdorf verwiesen am Sonntag sogar die M35-Läufer in die Schranken und kürten sich in ihrer Altersklasse mit mehr als 30 Sekunden Vorsprung zu Deutschen Meistern. In der M35 wiederum konnten die drei Athleten der LG Braunschweig die Bronzemedaille einfahren. Tim Gollisch, der am Vortag ja bereits eine Goldmedaille entgegennehmen durfte, feierte am Sonntag gemeinsam mit Florian Scholz-Neu und Dietmar Weber einen weiteren Medaillenerfolg: In 9:15,71min stürmten die Göttinger in der M50 zu Bronze. Ein wiederholtes Mal Medaillen bei den Masters einfahren konnte die LG Kreis Verden: Während ihre 4x400m-Staffel in der W60 Deutscher Meister wurde, triumphierten die 3x800m-Läuferinnen mit dem Silberrang.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 05 May 2026 11:28:40 +0200</pubDate>
                        <title>LM in Lingen: Übernachtungshinweise</title>
                        <link>https://www.nlv-la.de/home/details/news/lm-in-lingen-uebernachtungshinweise</link>
                        <description>12.-14.06.2026: LM Mä+Fr, U20, U18, U16</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Da es inzwischen schwer zu werden scheint, eine Übernachtungsmöglichkeit in Lingen während der LM (12.-14.06.26) zu bekommen, hat der örtliche Ausrichter eine Übersicht mit Übernachtungsmöglichkeiten <strong><a href="https://www.tourismus-lingen.de/uebernachten/gastgeberverzeichnis/gastgeberverzeichnis.html#!m/1/search/list" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>in der Nähe von Lingen</strong></a></strong> herausgesucht.</p>
<p>Alternativ und sehr nah gibt es noch Möglichkeiten in <strong><a href="https://www.wietmarschen.de/tourismus-freizeit/tourismus/unterkuenfte-und-wohnmobilstellplaetze/" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>Wietmarschen Lohne</strong></a></strong> (10-15 Minuten Autofahrt):</p>
<p>Außerdem bieten sich als Übernachtungsorte:<br> <strong><a href="https://www.vvv-nordhorn.de/fileadmin/Mediendatenbank_Nordhorn/Broschueren/GGV_Nordhorn_2024_web.pdf" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>Nordhorn</strong></a></strong><br> <strong><a href="https://www.meppen-tourismus.de/portal/seiten/gastgeber-in-meppen-900000510-24701.html" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>Meppen</strong></a></strong><br> <strong><a href="https://www.emsbueren.de/Kultur-und-Tourismus/Tourismus/Unterkuenfte.htm#/de/emsbueren/default/search/Gastgeber/view:list/sort:changedrelevance" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>Emsbüren</strong></a></strong></p>
<p>mit je ca. 25 Minuten Fahrtzeit nach Lingen, sehr gut an.</p>
<p>Bitte auf den jeweiligen Ort klicken!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 05 May 2026 10:19:06 +0200</pubDate>
                        <title>Niedersachsens Langsprinter*innen behaupten sich vor internationaler Konkurrenz </title>
                        <link>https://www.nlv-la.de/home/details/news/niedersachsens-langsprinterinnen-behaupten-sich-vor-internationaler-konkurrenz</link>
                        <description>World Relays in Botswana: Deutsche Staffeln mit teils mehrfacher niedersächsischer Beteiligung präsentieren sich trotz verpasster WM-Qualifikationen stark. Thorben Finke feiert internationales Debüt bei den „Großen“. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Teampower bei den Staffelweltmeisterschaften in Gaborone: Am vergangenen Wochenenden kamen in Botswanas Hauptstadt rund 700 Sprinter*innen aus 40 Nationen zusammen, um die diesjährigen WM-Medaillen in den Staffelwettbewerben zu vergeben. Gleichzeitig ging es auch darum, mit dem Finaleinzug bei den World Relays ein Ticket für die Teilnahme an den Weltmeisterschaften 2027, die in Peking stattfinden, abzustauben.</p>
<p class="text-justify"><strong>Bredau und Finke führen Staffel der Männer an </strong></p>
<p class="text-justify">Gleich am ersten Tag der Wettbewerbe kamen die vier niedersächsischen Top-Athlet*innen, die für das Aufgebot des Deutschen Leichtathletik-Verbandes berücksichtigt wurden, allesamt zum Einsatz. Auf den 4x400m der Männer standen zunächst Jean Paul Bredau vom VfL Wolfsburg und Thorben Finke (SV Sigiltra Sögel) vor einer schweren Aufgabe: Um sich für das Finale am Sonntag und damit auch für die WM in Peking zu qualifizieren, musste angesichts der vorgelegten Zeiten der anderen Teams ein neuer Deutscher Rekord her. Bredau führte das DLV-Quartett an und übergab den Staffelstab an Position zwei auf Finke, der sich mühelos einsortieren und das Holz auf Rang drei an seinen DLV-Kollegen Manuel Sanders überreichen konnte. Am Ende reichten die Körner der Deutschen für eine Platzierung unter den Top zwei – die brauchte es für den Finaleinzug – leider nicht aus. Owen Fischer-Breiholz beendete das Rennen für das deutsche Team auf Platz vier. Es fiel zwar kein neuer Deutscher Rekord, die Zeit konnte sich aber trotzdem sehen lassen: Mit gestoppten 3:00,04min war zuletzt 1993 eine deutsche Staffel schneller.</p>
<p class="text-justify">Trotz des verpassten Finaleinzuges bot die zweite Runde am Sonntag dem DLV-Quartett eine weitre Chance, sich für die Weltmeisterschaften zu qualifizieren. Auch hier übergab Jean Paul Bredau auf Thorben Finke - allerdings gelang der Wechsel nicht optimal, sodass das Team das Feld von da an von hinten aufrollen musste. Schließlich wurden Platz fünf und eine Zeit von 3:02,21min in die Ergebnisliste notiert. Keine WM-Qualifikation und nicht ganz das, was sich Bredau und Co. erhofft hatten. Dennoch kehren die Langsprinter heute mit wertvollen Erfahrungen zurück nach Deutschland. Allen voran Thorben Finke, der in Botswana das erste Mal in seiner Karriere bei den „Großen“ ins DLV-Trikot schlüpfen durfte.</p>
<p class="text-justify"><strong>Luna Bulmahn in Doppelfunktion </strong></p>
<p class="text-justify">Für einen Start in der Mixedstaffel der Langsprinter*innen berücksichtigt wurden am Samstag sowohl Luna Bulmahn (VfL Wolfsburg) als auch Florian Kroll (LG Osnabrück). In diesem Wettbewerb stand außer Frage, dass eine Qualifikation für die WM für die Mannschaft eine große Herausforderung werden würde. So geriet das Quartett mit ihrem Startläufer Tyrel Prez (SC Potsdam) bereits ins Hintertreffen: Luna Bulmahn übergab den Staffelstab daraufhin an Position sieben auf Florian Kroll, der ein couragiertes Rennen zeigte und auf der Schlussgeraden noch die Lücke zum Sechsplatzierten schließen konnte. Schlussläuferin Eileen Demes hielt diesen Rang und ließ die Uhren nach 3:15,28min stoppen.</p>
<p class="text-justify">In der zweiten Qualifikationsrunde am Sonntag benötigte die Mixed-Staffel wieder einen zweiten Rang, um sich noch für Peking zu qualifizieren. Auch hier war Florian Kroll im Startaufgebot. Der Osnabrücker hielt seine Staffel lange Zeit in Schlagdistanz zu den führenden Staffeln, mit Rang drei reichte es am Ende aber nicht für das WM-Ticket. Die Langsprinter*innen dürfen nun noch auf eine Qualifikation über die Rangliste hoffen. Luna Bulmahn, die am Samstag noch im Mixed-Aufgebot zu finden war, übernahm am Sonntag die Position der zweiten Läuferin in der deutschen Frauenstaffel, die sich am Samstag dank einer schnellen Zeit für das Finale qualifiziert hatte. Bulmahn und ihre DLV-Kolleginnen Eileen Demes, Annkathrin Hoven und Irina Gorr standen in diesem Finale vor der schweren Aufgabe, sich gegen die schnellsten Staffeln der Welt zu behaupten. Am Ende bedeuteten 3:29,37min Rang acht.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 01 May 2026 00:14:59 +0200</pubDate>
                        <title>Celle empfängt die deutsche Langstrecken-Elite </title>
                        <link>https://www.nlv-la.de/home/details/news/celle-empfaengt-die-deutsche-langstrecken-elite</link>
                        <description>Zum dritten Mal in diesem Jahr finden Deutsche Meisterschaften in Niedersachsen statt. Das Publikum erwartet ein erstklassiges Frauenfeld über die 10.000m am Samstagabend und packenden Staffelwettbewerbe am Sonntagmittag. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Es ist angerichtet für das nächste Wettkampf-Highlight vor der Haustür: An diesem Wochenende veranstaltet der Deutsche Leichtathletik-Verband im Otto-Schade-Stadion in Celle seine nationalen Titelkämpfe auf der Langstrecke und in den Langstaffelwettbewerben. Für Deutschlands Top-Läufer*innen geht es dabei auch um die ersten Tickets für internationale Meisterschaften.</p>
<p class="text-justify">Besonders gespannt sein kann man am Samstag auf die 10.000m der Frauen, die – wie die Entscheidung der Männer- am Abend nach den Rennen der U20 und der Masters ausgetragen wird. Gleich fünf Läufer*innen mit Bestzeiten unter den 32 Minuten sind angekündigt. Die neue Deutsche Meisterin würde bei erfüllter Norm für die Europameisterschaften in Birmingham vorrangig berücksichtigt. Mit unter die schnellsten Läuferinnen Deutschlands werden sich auch zwei Marathonläuferinnen aus Niedersachsen wagen: Fabienne Königstein (Hannover 96) und Katharina Saathoff (Braunschweiger Laufclub) konnten zuletzt bei den Deutschen Marathon-Meisterschaften in Hannover Silber und Bronze abstauben und wagen jetzt den Ausflug auf die Tartanbahn. Bei der Medaillenvergabe über die 10.000m der Männer kann Tom Förster von der LG Braunschweig womöglich ein Wörtchen mitreden: Der Vorjahreszweite reist mit einer Bestzeit von 28:36,39min an, hat in diesem Jahr aber noch keinen Wettkampf bestritten. In der U23 wird wohl Jonas Kulgemeyer vom Osnabrücker TB mit einem Medaillenrang liebäugeln. Über die 5.000m der Masters ist Sebastian Elvers vom TuS Sulingen Top-Favorit: Der M35-Athlet geht mit einem Hausrekord von unter 15 Minuten (14:55,77min) auf die Strecke und ist damit mit der schnellsten Zeit im gesamten Feld gemeldet.</p>
<p class="text-justify">Am Sonntagvormittag ab 10:00 Uhr heißt es dann: Spikes an, Staffelstab in die Hand nehmen und im Team alles geben: So steht der zweite Tag in Celle ganz im Zeichen der Staffelwettbewerbe. Die Männer laufen über die 3x1.000m – hier kann das Trio der LG Osnabrück auf das Podest stürmen – um den Meistertitel, die Frauen über die 3x800m. Außerdem werden Titel über die 4x400m und im Mixed-Wettbewerb über 4x400m vergeben. Auf den 4x400m der männlichen Jugend U23 werden die Langsprinter der Eintracht Hildesheim ihre Medaille aus dem vergangenen Jahr verteidigen wollen.</p>
<p class="text-justify">Alle weiteren Informationen zum DM-Wochenende gibt es hier:</p>
<p class="text-justify">Langstrecken-DM (Samstag, 02. Mai 2026)<br> -&nbsp; &nbsp; <a href="https://ergebnisse.leichtathletik.de/Competitions/Details/18813" target="_blank" rel="noreferrer">Live-Ergebnisse&nbsp;</a><br> -&nbsp; &nbsp; <a href="https://dateien.leichtathletik.de/dateien/26D00000000000008/Zeitplan.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Zeitplan&nbsp;</a><br> -&nbsp; &nbsp; <a href="https://dateien.leichtathletik.de/dateien/26D00000000000008/Meldeliste.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Teilnehmer*innenliste</a></p>
<p class="text-justify">Langstaffel-DM (Sonntag, 03. Mai 2026)&nbsp;<br> -&nbsp; &nbsp; <a href="https://ergebnisse.leichtathletik.de/Competitions/Details/18814" target="_blank" rel="noreferrer">Live-Ergebnisse&nbsp;</a><br> -&nbsp; &nbsp; <a href="https://dateien.leichtathletik.de/dateien/26D00000000000009/Zeitplan.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Zeitplan&nbsp;</a><br> -&nbsp; &nbsp; <a href="https://dateien.leichtathletik.de/dateien/26D00000000000009/Finale-Meldeliste-Stand-29.04.2026.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Teilnehmer*innenliste</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 10:29:36 +0200</pubDate>
                        <title>Vier NLV-Athlet*innen für World Relays nominiert </title>
                        <link>https://www.nlv-la.de/home/details/news/vier-nlv-athletinnen-fuer-world-relays-nominiert</link>
                        <description>Staffel-Weltmeisterschaften: Jean Paul Bredau, Thorben Finke, Florian Kroll und Luna Bulmahn dürfen in Botswana ins DLV-Trikot schlüpfen. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Der Deutsche Leichtathletik-Verband hat am Montag sein Aufgebot für die diesjährigen World Relays, die am kommenden Wochenende (2. und 3. Mai) in Botswana stattfinden, bekannt gegeben. Unter den insgesamt 28 deutschen Athlet*innen sind auch vier niedersächsische Langsprinter*innen auf der Nominierungsliste zu finden, die im Nachgang der zentralen Staffelmaßnahme in Südafrika veröffentlicht wurde. Für die 4x400m-Staffel der Männer und des Mixed-Wettbewerbs werden Jean Paul Bredau (VfL Wolfsburg), Thorben Finke (SV Sigiltra Sögel) und Florian Kroll (LG Osnabrück) am Donnerstag mit nach Gaborone reisen. Für die Frauen- und Mixedstaffel wurde außerdem Luna Bulmahn (VfL Wolfsburg) berücksichtigt. In den sechs Entscheidungen in Bortswana geht es unter anderem auch um die Tickets für die Weltmeisterschaften 2027 in Peking.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Alle weiteren Informationen zu den World Relays gibt es <a href="https://worldathletics.org/competitions/world-athletics-relays/gaborone26" target="_blank" rel="noreferrer">hier.</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 11:02:44 +0200</pubDate>
                        <title>Gelungene DM-Generalprobe in Celle </title>
                        <link>https://www.nlv-la.de/home/details/news/gelungene-dm-generalprobe-in-celle</link>
                        <description>Landesmeisterschaften über 5000m der Masters und der Jugend U20 sowie in den Langstaffeln: Zahlreiche niedersächsische Athlet*innen lösen ihr Ticket für die nationalen Titelkämpfe, die in weniger als zwei Wochen ebenfalls im Saarfelder Otto-Schade-Stadion ausgetragen werden. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Bis am ersten Mai-Wochenende in Celle die Deutschen Meisterschaften in den Langstaffeln und über die Langstrecke stattfinden, muss sich eigentlich nur noch das Wetter von seiner besseren Seite zeigen: Alles andere hat bei den NLV+BLV Landesmeisterschaften, die den Organisatoren am Sonntag einen ersten Probedurchlauf boten, schon einwandfrei funktioniert. Die Vereine aus Niedersachsen, die in Saarfeld an den Start gingen, ließen sich trotz der kalten und windigen Bedingungen nicht davon abhalten, Top-Leistungen abzuliefern und in vielen Wettbewerben die Norm für die nationalen Meisterschaften vor der Haustür einzutüten.</p>
<p class="text-justify">In den Staffelwettbewerben waren es die Männer der Startgemeinschaft Oldenburg DSC-BTB-SVF, die sich über zwei Landesmeistertitel, zwei DM-Normen und eine neue Bestzeit freuen durften. Über die 3x1000m setzten sich Jan de Vries, Gabriel Monien und Matti Niederheide mit einem neuen Hausrekord von 7:38,51min gegen fünf weitere Mannschaften durch. Die neue Bestzeit bedeutet gleichzeitig auch das Ticket für einen weiteren Start in zwei Wochen. Die Staffel der LG Göttingen, die hinter den Oldenburgern Vizemeister wurde, schrammte wiederum knapp zwei Sekunden an der Norm für die Deutsche Meisterschaft vorbei. Über die 4x400m war die Oldenburger Startgemeinschaft ebenfalls schnell unterwegs: Arjen Darsow, Bastian Schwarz, Niklas Raschen und Volker Kinast brachten das Staffelholz nach 3:22,41min ins Ziel und dürften sich über einen weiteren Start in Celle freuen.</p>
<p class="text-justify">Bei den Frauen bejubelten die Langsprinterinnen der Startgemeinschaft Aller-Leine-Sprinter das Unterbieten der DM-Norm. Chiara Schönfelder, Henriette Kramer, Tessa Luttermann und Annabell Fischer ließen die Uhr nach 3:58,56min stoppen und durften sich bei der anschließenden Siegerehrung die Meisterwimpel abholen. Im Wettbewerb über 3x100m holten sich Manon Martsch, Lea Siegmund und Marie Pröpsting den Landesmeistertitel. Das Trio vom VfL Eintracht Hannover verpasste mit einer Zeit von 7:20,38min allerdings die DM-Qualifikation.</p>
<p class="text-justify">Im Jugendbereich überzeugten unter anderem die Mannschaften von Eintracht Hildesheim und von der Startgemeinschaft Garrel-Molbergen. In der männlichen Jugend U20 entschieden die Hildesheimer Top-Athleten Moritz Jancke und Paul Euskirchen gemeinsam mit ihrem Vereinskollegen Elvan Ciftci das 3x1000m-Rennen für sich. Mit einer Zei von 7:59,92min unterbot das U20-Team sogar die Norm für einen DM-Start in der U23. Gleiches gelang der Eintracht Hildesheim in der weiblichen Jugend U20: Hier brachten Florentine Gehrz, Franka Niemeyer und Dina Ohmes den Staffelstab nach 7:14,55min über die Ziellinie. Die drei Athletinnen waren damit an diesem Tag nicht zu schlagen. In den Staffelwettbewerben der U18 triumphierte die 3x1000m-Staffel vom VfL Wolfsburg und das 3x800m-Trio vom TSV Bremervörde. Mina Kosch, Tamia Kett und Rieke Wittich verwiesen in 7:28,93min gleich vier Mannschaften auf die Ränge hinter sich.</p>
<p class="text-justify">Über noch größere Starterfelder freute man sich in der U16. Über die 3x100m des männlichen Nachwuchses kamen Leo Kramer, Justus Martin und Kjell Schiborr von der LG Lüneburg als erste von insgesamt sechs Mannschaften ins Ziel. Während die Läufer der Startgemeinschaft Garrel-Molbergen hier noch den Kürzeren ziehen und sich mit dem Vizetitel zufrieden geben mussten, holte sich die Stargemeinschaft auf den 3x800m der weiblichen Jugend U16 den Landesmeistertitel. Sophia Miller, Elana Jung und Dominika Noritsyna setzten sich mit einer Zeit von 7:57,24min gegen ihre Konkurrentinnen durch.</p>
<p class="text-justify">Ein weiteres Highlight an diesem Sonntag waren die Mixed-Wettbewerbe. Im 4x400m-Rennen der Jugend U20 konnte das Quartett vom VfL Wolfsburg – U18-Athlet Jaron Diehr stellte sich hier ein zweites Mal an diesem Tag an die Startlinie – überzeugen. Es ließ die Uhr nach 3:43,95min stoppen und freute sich über das Ticket für die Deutsche Meisterschaft. Bei den Erwachsenen war es die Staffel vom VfL Eintracht Hannover, die die DM-Norm unterbieten konnte. Das Team wurde allerdings im Nachhinein disqualifiziert, sodass der Landesmeistertitel an den TSV Neustadt ging.</p>
<p class="text-justify"><strong>Masters zeigen sich auf den 5.000m in Top-Form </strong></p>
<p class="text-justify">Einige Meter mehr in den Beinen hatten nach dem gestrigen Tag die 5.000m-Läufer*innen, die ebenfalls in Celle zusammenkamen, um die diesjährigen Meisterwimpel zu vergeben. Viele Masters konnten die Gelegenheit auch nutzen, um sich für die nationale Titelvergabe zu qualifizieren. So allen voran Christian Wiese. Der Athlet vom TSV Burgdorf lief seinen Mitstreitern im Otto-Schade-Stadion davon und beendete sein Rennen nach nur 15:42,61min. Damit unterbot er in seiner Altersklasse M45 die Norm für die Langstrecken-DM deutlich. Auch Tim Gollisch von der LG Göttingen und Matthias Wilshusen (Laufclub BlueLiner), die jeweils neue Landesmeister in der M50 und M55 wurden, knackten mit Zeiten von 17:15,08min und 18:03,66min ihre DM-Normwerte deutlich. In der M60 und M65 waren Uwe Cordes (LG Kreis Verden) und Axel Schneider (Laufsportfreunde Oldenburg) am schnellsten unterwegs und sicherten sich die Landesmeistertitel. Beeindruckend war auch die Leistung des M85-Duos vom VfL Oldenburg: Hermann Karl Harms und Horst Frense bestritten die 5.000m souverän – Harms kam nach 31:47,66min als Landesmeister in den Zielbereich und knackte gleichzeitig die DM-Norm. Dies gelang bei den Frauen unter anderem Anna-Katharina Wylegala. Die W40-Athletin von der LG Braunschweig ließ eine Zeit von 19:21,34min auf ihr Konto verbuchen. Elke Bussmann und Silvia Bultmann vom OSC Damme starteten in der W60 und W65. Mit gestoppten 22:04,58min und 23:25,29min dürfen sich beide in zwei Wochen auch der nationalen Konkurrenz stellen.&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 15:15:22 +0200</pubDate>
                        <title>Königstein und Saathoff laufen beim Marathon-Heimspiel aufs Podest </title>
                        <link>https://www.nlv-la.de/home/details/news/koenigstein-und-saathoff-laufen-beim-marathon-heimspiel-aufs-podest</link>
                        <description>Deutsche Meisterschaften in Hannover: Die beiden Niedersächsinnen überzeugen mit Silber und Bronze. Bei den Männern ist der Braunschweiger Laufclub vorne mit dabei und Jonas Kulgemeyer räumt seinen zweiten R5K-Sieg in Folge ein. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Vom Regen verschont geblieben, optimale Temperaturen und fantastische Stimmung an der Strecke: Der diesjährige ADAC Marathon Hannover, in dessen Rahmen traditionell auch das Rennen um die DM-Medaillen ausgetragen wurde, konnte wieder einmal abliefern. Das Marathon-Wochenende in der niedersächsischen Landeshauptstadt bot nicht nur Highlights für Groß und Klein, sondern begeisterte vor allem mit spannenden Entscheidungen um Top-Platzierungen und neue Bestzeiten. Im Marathonrennen der Frauen präsentierten sich dabei gleich zwei Athletinnen aus Niedersachsen von ihrer besten Seite: Fabienne Königstein wurde am Sonntagvormittag Deutsche Vizemeisterin im Marathon, Katharina Saathoff bejubelte anschließend den Bronzerang.</p>
<p class="text-justify">Ihren dritten Sieg in Serie konnte in Hannover Domenika Mayer (LG Teils Finanz Regensburg) einfahren. Der alten und neuen Deutschen Meisterin gelang dabei mit einer Zeit von 2:21:26 Stunden gleichzeitig ein neuer Streckenrekord, der zudem Rang zwei in der Ewigen Deutschen Bestenliste bedeutet. Sie und Fabienne Königstein, die an diesem Tag ihr Debüt für Hannover 96 gab, setzten sich früh vom Rest des Feldes ab und konnten auch die internationale Konkurrenz deutlich abhängen. Nachdem Königstein die Halbmarathonmarke nach 1:11:25 Stunden eine Minute hinter Mayer passierte, forderte der zweite Teil des Wettkampfes der 33-Jährigen dann noch einmal alles ab: „Ich habe am Anfang viel riskiert, denn bei Meisterschaften geht es um den Titel. Dementsprechend war die zweite Hälfte schon sehr hart. Aber ich bin glücklich, nach der kurzen Vorbereitungszeit eine solche Zeit gelaufen zu sein“, bilanzierte Königstein später im Ziel, nachdem die Uhren für die Athletin von Hannover 96 nach 2:24:31 Stunden gestoppt waren. Nach einer längeren Verletzungsphase triumphierte Königstein hier mit der zweitschnellsten Zeit ihrer Karriere.</p>
<p class="text-justify">Auch die Bronzemedaille ging bei den Frauen nach Niedersachsen: Katharina Saathoff vom Braunschweiger Laufclub erreichte nach 2:30:52 Stunden das Ziel und pulverisierte ihren Hausrekord damit um mehr als drei Minuten. Rang fünf in der DM-Wertung belegte außerdem Lisa Huwatscheck: Die Athletin von Hannover 96 beendete ihren Marathon nach 2:36:30 Stunden, gewann damit die Silbermedaille in der W35 und durfte mit ihren Vereinskolleginnen Fabienne Königstein und Teresa Krüger in der Mannschaftswertung nach ganz oben auf das Treppchen klettern. Silbermedaillen fuhren auch Susan Witte (TSR Olympia Wilhelmshaven) und Madeleine Bolton Narbona (LG Nordheide) ein. Während Witte sich mit einer Zeit von 2:47:19 Stunden in der W45 auf Rang zwei platzierte, war Bolton Narbona in der W50 in 3:01:16 Stunden die zweitschnellste Athletin. Hannelore Lyda von der SG Bredenbeck-Holtensen wurde in der W65 neue Deutsche Meisterin.</p>
<p class="text-justify"><strong>Trio vom Braunschweiger Laufclub auf Rang vier</strong></p>
<p class="text-justify">Bei den Männern erreichte Maru Kibet aus Kenia nach 2:07:53 Stunden als Gesamtschnellster den Zielbereich vorm Neuen Rathaus. Den DM-Titel schnappte sich anschließend Tom Thurley von Munich Athletics. Für ihn stoppte die Uhr nach 2:11:02 Stunden. Aus niedersächsischer Sicht waren Nicolai Riechers und Raoul Janning am schnellsten unterwegs: Das Duo vom Braunschweiger Laufclub überquerte nach 2:30:53 Stunden zeitgleich die Ziellinie und reihte sich in der DM-Durchlaufwertung der Männer auf Rang 25 und 26 ein. Gemeinsam mit ihrem Vereinskollegen Tim Kuhlmann sicherten sie sich außerdem Rang vier in der Mannschaftswertung.</p>
<p class="text-justify">Medaillen sammelten die Männer in den weiteren Altersklassen. So lief Eric Ole Völkening vom TuS Niedernwöhren in der männlichen Jugend U23 mit einer Zeit von 2:38:48 Stunden zu DM-Gold. Magnus Gödiker vom Haselünner SV wurde in der M50 Deutscher Vizemeister und ließ eine Zeit von 2:38:53 Stunden auf sein Konto verbuchen. Bronzemedaillen durften sich außerdem Guido Vollkommer und Wolfgang Ratsch um den Hals hängen lassen. Während Vollkommer (Hannover 96) in der M60 nach 2:47:57 Stunden sein Rennen beendete und gemeinsam mit seinen Vereinskollegen Olaf Battermann und Dirk Meyer in der Mannschaftswertung der M50-M60 den Sieg einfuhr, reihte sich Ratsch (Marathonclub Walsrode) in der M75 an Position drei ein.</p>
<p class="text-justify"><strong>Jonas Kulgemeyer mit dem zweiten Sieg in Folge </strong></p>
<p class="text-justify">Im Rahmen des Familientages am Samstag wurde am vergangenen Wochenende in Hannover auch ein Rennen der R5K-Laufserie – initiiert von German Road Races und dem Deutschen Leichtathletik-Verband – ausgetragen. Unter den Nachwuchsläufern der männlichen U23 wurde hier Jonas Kulgemeyer seiner Favoritenrolle gerecht. Der Athlet vom Osnabrücker TB benötigte für den Rundkurs 14:37min und holte sich nach dem Erfolg beim Paderborner Osterlauf den zweiten R5K-Sieg in Folge. Rang zwei ging in dieser Konkurrenz an Floyd Schnaars. Der Läufer vom TV Lilienthal konnte ebenfalls dem Wind trotzen und kam nach 15:31min ins Ziel. In der weiblichen Jugend U23 belegte Anna Malena Wolff Lopez (Braunschweiger Laufclub) in 17:53min Rang drei.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 12:46:25 +0200</pubDate>
                        <title>Vorschau: Marathon-Wochenende in Hannover </title>
                        <link>https://www.nlv-la.de/home/details/news/vorschau-marathon-wochenende-in-hannover-1</link>
                        <description>Am Sonntag kämpft die Marathon-Elite in der niedersächsischen Landeshauptstadt um die Deutsche Meisterschaft. Der NLV-Nachwuchs lässt auf Top-Ergebnisse beim R5K-Lauf am Samstag hoffen. Erfahren Sie hier mehr über alle Startzeiten, Live-Übertragungen und Wettkampf-Highlights vom anstehenden Wochenende.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">An diesem Sonntag ist es so weit: Der ADAC Marathon Hannover geht in die nächste Runde. Mit mehr als 30.000 Meldungen sind sowohl der Marathon als auch alle weiteren Läufe ausgebucht – bereits vor einigen Wochen wurde der Teilnehmerrekord aus dem vergangenen Jahr übertroffen. Der hohe Andrang und das Strecken- sowie Rahmenprogramm versprechen ein stimmungsvolles und spannendes Marathon-Wochenende.</p>
<p class="text-justify"><span class="text-primary">Den Marathon-Sonntag eröffnet in diesem Jahr um 9:00 Uhr der ROSSMANN 10km-Lauf, bevor um 10 Uhr die Marathonläufer*innen auf die Strecke geschickt werden. Für die Enercity Marathon-Staffeln geht es um 10:30 Uhr los und der Startschuss für die Halbmarathonläufe erfolgt abschließend in Wellen ab 11:30 Uhr. Eine Anmeldung für die jeweiligen Disziplinen ist nicht mehr möglich. </span></p>
<p class="text-justify">Das NDR Fernsehen überträgt den Marathon <a href="https://www.ndr.de/sport/mehr_sport/Toplaeufer-kaempfen-beim-Hannover-Marathon-um-DM-Titel,hannovermarathon-102.html" target="_blank" rel="noreferrer">live</a> von 09:45 Uhr bis 12:50 Uhr. Außerdem können die Zwischenzeiten der Läufer*innen über <a href="https://www.marathon-hannover.de/teilnehmer/allgemeine-infos/marathon.html" target="_blank" rel="noreferrer">diese App</a> live mitverfolgt werden.</p>
<p class="text-justify"><strong>Fabienne Königstein debütiert für Hannover 96 </strong></p>
<p class="text-justify">Mittlerweile ist es schon fast Tradition: Im Rahmen des ADAC Marathons werden in diesem Jahr erneut auch der Deutsche Meister und die Deutsche Meisterin im Marathonlauf gekürt. Vor allem das Frauenfeld ist hier stark besetzt und hat es in sich. Neben der Titelverteidigerin Domenika Meyer (LG Teils Finanz Regensburg) und der Vorjahreszweiten Laura Hottenrott (Düsseldorf Athletics) ist auch Fabienne Königstein eine der Favoritinnen auf den Sieg. Die 33-Jährige startet seit diesem Jahr für Hannover 96 und macht diesen Hannover-Marathon zu ihrem Heimspiel. Königstein blickt dem Rennen positiv entgegen: „Ich freue mich auf die grandiose Stimmung an der Strecke und die vielen Zuschauer.“ Ihr Verein, aber auch der Braunschweiger Laufclub, Hannover Runners und der VfL Wolfsburg schicken aus niedersächsischer Sicht am Sonntag besonders viele Athlet*innen auf die Strecke. Hier bekommen Sie einen Überblick über alle gemeldeten DM-Teilnehmer*innen: <a href="https://www.leichtathletik.de/wettkaempfe/termine/wettkampf-kalender/termin-detail/detail/DM-Marathon-26D00000000000001" target="_blank" rel="noreferrer">Teilnehmer*innenliste</a></p>
<p class="text-justify"><strong>Kann Jonas Kulgemeyer ein weiteres Rennen für sich entscheiden?&nbsp;&nbsp;</strong></p>
<p class="text-justify">Bereits am Samstag wird in Hannover das dritte Rennen der Nachwuchslaufserie R5K-Tour 2026 – initiiert von German Road Races und dem Deutschen Leichtathletik-Verband – ausgetragen. In der männlichen Jugend U23 kann Jonas Kulgemeyer vom Osnabrücker TB hier einen Schritt in Richtung Gesamtsieg machen, nachdem er vor einer Woche beim Paderborner Osterlauf in 14:25 Minuten seinen ersten R5K-Sieg überhaupt gefeiert hat. Sein härtester Konkurrent dürfte Floyd Schnaars vom TV Lilienthal sein, der in Paderborn in 14:38 Minuten auf Rang drei gelaufen war. Sein Vereinskollege Tom Stephan wird morgen in der U20 antreten und kann da einen Sieg eintüten.</p>
<p class="text-justify"><span class="text-primary">Bevor die R5K-Talentever auf dem Rundkurs um Platzierungen und schnelle Zeiten kämpfen, wird die Aufmerksamkeit dem Familientag geschenkt, der am Tag vor dem Marathon stattfindet. Neben Schüler-, Kinder- und Familienläufen bietet die Kinderwiese neben dem Neuen Rathaus Mitmach-Angebote. Sie ist am Samstag von 12:30 Uhr bis 18:00 Uhr und am Sonntag von 08:30 Uhr 16:00 Uhr geöffnet. Auch der NLV wird mit einem tollen Programm vor Ort sein.&nbsp;&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 10:06:52 +0200</pubDate>
                        <title>Grüße aus dem Trainingslager </title>
                        <link>https://www.nlv-la.de/home/details/news/gruesse-aus-dem-trainingslager</link>
                        <description>Optimale Bedingungen im portugiesischen Monte Gordo: Kader-Athlet*innen bereiten sich während der Osterferien auf anstehende Saisonhöhepunkte vor. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify"><em><strong><span class="text-primary">Laufkader </span></strong></em></p>
<p class="text-justify">Bei besten Trainingsbedingungen hat der niedersächsische Laufkader ein intensives Trainingslager im portugiesischen Monte Gordo absolviert. Die Nachwuchsathlet*innen nutzten die Tage an der Algarve, um gemeinsam wichtige Trainingsreize für die bevorstehende Wettkampfsaison zu setzen.</p>
<p class="text-justify">Das Programm umfasste ein breites Spektrum an Einheiten: Tempotraining und Intervallprogramme auf der Bahn, extensive und intensive Dauerläufe auf den flachen und auch den hügeligen Laufstrecken in den schönen Pinienwäldern rund um Monte Gordo sowie ergänzende Athletik-, Stabilisations- und Technikübungen. Die konstant guten klimatischen Bedingungen und die hervorragende Infrastruktur vor Ort ermöglichten ein strukturiertes und qualitativ hochwertiges Training.</p>
<p class="text-justify">Besonders wertvoll war für viele Athletinnen und Athleten das Training in der Gruppe. Durch das gemeinsame Absolvieren der Einheiten entstand eine hohe Trainingsdynamik, von der insbesondere die jüngeren Kaderathlet*innen profitieren konnten. Der gegenseitige Austausch, gemeinsame Regenerationseinheiten sowie das tägliche Miteinander stärkten zudem den Teamzusammenhalt innerhalb des Laufkaders.</p>
<p class="text-justify">„Solche Trainingslager sind für die sportliche (und soziale) Entwicklung enorm wichtig“, betont Landestrainerin Sandra Wallenhorst. „Die Athletinnen und Athleten können sich voll auf das Training konzentrieren, viele Einheiten gemeinsam absolvieren und wertvolle Erfahrungen sammeln. Auch der Spaßfaktor kam keineswegs zu kurz.“ „Ein richtig tolles Trainingslager!“ resümierten die Athletinnen und Athleten am Ende der letzten Trainingseinheit im Stadion.</p>
<p class="text-justify">Mit vielen positiven Eindrücken und wichtigen Trainingskilometern im Gepäck ist der Laufkader schon vor Ostern zurückgekehrt, um sich nun gezielt auf die kommenden Wettkämpfe und Meisterschaften vorzubereiten.</p>
<p class="text-justify"><em><strong><span class="text-primary">Mehrkampf und Sprung </span></strong></em></p>
<p class="text-justify">Die 22 Top-Athlet*innen aus dem Sprung- und Mehrkampfbereich wiederum, die sich erst kurz vor Ostern auf den Weg nach Monte Gordo gemacht haben, kamen an Ostersonntag in den Genuss einer Ostereiersuche. Auch der Early Run vor dem Frühstück war für die Gruppe, in der sich einige Athlet*innen derweil auch auf die im Sommer anstehenden internationalen Nachwuchs-Meisterschaften in Rieti und Eugene vorbereiten, ein Highlight.</p>
<p class="text-justify">Begleitet wurden die Kaderathlet*innen aus dem Sprung und Mehrkampf in Monte Gordo durch vier Trainer*innen: Während Hannes Zumsande und Annett Stein verstärkt im Sprungbereich arbeiteten, nahmen André und Annette Funck die Mehrkämpfer*innen unter ihre Fittiche. Unterstützt wurde das Trainerteam durch Trainer und Physiotherapeut Eric Spierenburg. Schwerpunkt des Trainingslagers war es, speziellere Grundlagen für die Freiluftsaison zu schaffen sowie die Schnelligkeit und technische Ausbildung voranzutreiben. Das Trainingsgelände in Monte Gordo bot dafür hervorragende Bedingungen – sowohl im sportlichen Bereich als auch in der Unterbringung und Verpflegung.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 22:50:03 +0200</pubDate>
                        <title>Hillen von Maltzahn bleibt bei Hallen-EM ungeschlagen</title>
                        <link>https://www.nlv-la.de/home/details/news/hillen-von-maltzahn-bleibt-bei-hallen-em-ungeschlagen</link>
                        <description>Internationale Meisterschaften der Masters in Torun: Niedersächsische Athlet*innen verhelfen dem deutschen Team zu insgesamt 119 Goldmedaillen und behaupten sich auch in den Mannschaftswettbewerben. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Nach den erfolgreichen nationalen Titelkämpfen in Düsseldorf stand für die besten deutschen Masters zuletzt ein weiteres Hallensaison-Highlight auf dem Programm: Vom 27. März bis zum 3. April wurden im polnischen Torun ihre Hallen-Europameisterschaften mit Winterwurf ausgetragen. Unter dem Aufgebot, das der DLV die Woche über ins Rennen schickte, tummelten sich zahlreiche Sportler*innen aus Niedersachsen, die im Nationaltrikot die ein oder andere Medaille einfahren konnten.</p>
<p class="text-justify">Allen voran Hillen von Maltzahn trug dazu bei, dass sich das DLV-Team zum Abschluss der Wettbewerb mit 119 Goldmedaillen über Rang eins im Medaillenspiegel freuen konnte. Die Athletin vom TSV Burgdorf begeisterte mit sensationellen fünf neuen Europameistertiteln und zwei weiteren Silbermedaillen. Nachdem ihr mit gesprungenen 3,44m am ersten Tag der Meisterschaft überraschend der Sieg im Weitsprung der W75 gelungen war, hielt sie am folgenden Tag auch der Konkurrenz im Hochsprung stand und sicherte sich die zweite Goldmedaille. Mit übersprungenen 1,04m zeigte sie sich hier trotz des Erfolges allerding nicht ganz zufrieden: „Ich wäre gerne höher gesprungen.“ Nach Dreisprung-Gold an Tag drei – hier lieferte sich von Maltzahn mit einer polnischen Springerin ein spannendes Duell, das sie mit 7,23m knapp für sich entscheiden konnte – kam auch über die 60m-Sprintdistanz niemand an ihr vorbei. Die Burgdorferin zeigte nach einem gelungenen Start großes Durchhaltevermögen und ließ die Uhren nach 10,29sek stoppen. Auch über die 200m konnte ihr mit gesprinteten 35,53sek am sechsten Tag keine der anderen Athletinnen das Wasser reichen. Zusätzlich konnte die Niedersächsin in den Staffelwettbewerben zwei Medaillen bejubeln: Sowohl über die 4x200m der Frauen als auch mit der Mixed-Staffel erlief sie sich mit ihren DLV-Kolleg*innen der Altersklasse M/W 75 den Silberrang.</p>
<p class="text-justify">Ebenfalls in der W75, aber in einer ganz anderen Disziplin, war Renate Köhler vom Delmenhorster TV erfolgreich. Die Geherin war nicht nur auf den 3.000m in der Halle nicht zu schlagen, sondern wurde anschließend auch beim 5km Straßengehen mit einer Zeit von 38:27min Europameisterin. In der Mannschaftswertung holte Deutschland hier eine weitere Goldmedaille. Auch Sigute Brönnecke sicherte sich in den Wettbewerben der Geherinnen gleich drei Titel: Die W60-Athletin von Eintracht Hildesheim beendete das 3.000m Bahngehen nach 23:19,33min und kam über die 5km nach 38,27min ins Ziel. Auch Brönnecke wurde gemeinsam mit ihren Teamkolleginnen Europameisterin im Mannschaftswettbewerb.</p>
<p class="text-justify">Die vierte neue Europameisterin aus Niedersachsen heißt Jana Müller-Schmidt. Die Kugelstoßerin von der SG Osterholzer LA katapultierte das Wurfgerät im Wettbewerb der W60 direkt im ersten Versuch auf 13,12m. Im Laufe des Wettkampfes kam an diese Weite keine andere Athletin mehr heran, sodass Müller-Schmidt mit einem deutlichen Vorsprung als Siegerin in die Ergebnisliste eingetragen werden konnte. „Ich freue mich über den Titel. 13 Meter übertroffen – das passt“, bilanzierte die neue Europameisterin im Anschluss.&nbsp; Zwei weitere niedersächsische Frauen durften in den Wurfdisziplinen auf das Treppchen klettern: Während Birte Rotkehl (SC Melle 03) im Speerwurf der W50 mit 31,38m den Vizetitel mit nach Hause nehmen konnte, gewann Anne-Kathrin Eriksen (LG Braunschweig) im Diskuswurf der W80 mit geworfenen 14,56m die Silbermedaille.</p>
<p class="text-justify">Die niedersächsischen Masters durften in zahlreichen Mannschafts- und Staffelwertungen Medaillen im Empfang nehmen.&nbsp;So unter anderem Ted Spitzer vom TV Lohnde, der mit der 4x200m-Staffel der M60 den zweiten Platz einfuhr. Peter Fräßdorf vom Braunschweiger Laufclub gelang dies in der M45. Sein Quartett brachte das Staffelholz nach 1:38,06min ins Ziel. Nicht nur 200m, sondern gleich fünf Kilometer auf der Straße absolvierte Christian Wiese: Der Athlet vom TSV Burgdorf holte mit der deutschen M40-Mannschaft am dritten Tag der Europameisterschaft die Bronzemedaille. In den Einzelwettbewerben der Männer ging eine Medaille nach Papenburg: Im Kugelstoßen der M65 ließ Rainer Werking die Kugel auf 12,77m fliegen. Der Sportler von der LG Papenburg/Aschendorf sortierte sich mit dieser Weite auf Rang drei ein.</p>
<p class="text-justify"><a href="https://emaci2026.domtel-sport.pl/" target="_blank" rel="noreferrer">Hier geht es zur vollständigen Ergebnisliste.&nbsp;</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 16:47:52 +0200</pubDate>
                        <title>LM Langstrecken, Langstaffeln in Celle</title>
                        <link>https://www.nlv-la.de/home/details/news/lm-langstrecken-langstaffeln-in-celle</link>
                        <description>Meldeschluss: Dienstag, 07.04.2026</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 19.04.2026 finden in Celler Otto-Schade-Stadion (Saarfeld) die Landesmeisterschaften über 5000m der Masters und der Jugend U20 sowie in den Langstaffeln (4x400m, 3x800m/1000m) statt. Diese LM dient als Test für die Deutschen Meisterschaften <a href="https://www.leichtathletik.de/wettkaempfe/termine/wettkampf-kalender/termin-detail/detail/DM-Langstrecke-26D00000000000008" target="_blank" rel="noreferrer">über die Langstrecken</a> bzw. <a href="https://www.leichtathletik.de/wettkaempfe/termine/wettkampf-kalender/termin-detail/detail/DM-Langstaffeln-MF-U23-U20-Masters-26D00000000000009" target="_blank" rel="noreferrer">in den Langstaffeln</a>, die am 2./3.5.26 an gleicher Stelle ausgetragen werden. Somit ist diese Landesmeisterschaft die letzte Möglichkeit, sich für die DM zu qualifizieren.</p>
<p>Meldeschluss für die Landesmeisterschaften ist <strong>Dienstag, 07.04.2026</strong> <a href="https://ladv.de/ausschreibung/detail/46724/NLV-BLV--LM-Langstaffeln--5.000m-Celle.htm" target="_blank" rel="noreferrer">hier über LADV</a>. Dort finden Sie auch alle weiteren Informationen (Ausschreibung, Zeitplan etc.).</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 13:02:09 +0200</pubDate>
                        <title>Landesmeisterschaften Lingen</title>
                        <link>https://www.nlv-la.de/home/details/news/landesmeisterschaften-lingen</link>
                        <description>Einführung des digitalen Stellplatzes</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Die Fachkommission Wettkampforganisation hat auf der Frühjahrssitzung beschlossen, den digitalen Stellplatz bei dafür geeigneten Landesmeisterschaften einzuführen. </span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Die erste Veranstaltung wird die LM Mä+Fr, U20, U18,&nbsp;U16&nbsp;vom 12.-14.06.2026 in Lingen sein.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Die Vorgehensweise ist&nbsp; <a href="/fileadmin/nlv/dokumente/Wettkampfsport/Ausschreibungen_LM/2026_14_LM_Einzel_MFJ_digitaler_Stellplatz.pdf" target="_blank"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">HIER</span></span></span></a>&nbsp; beschrieben. Bitte macht euch frühzeitig damit vertraut und registriert euch, um diese neue Lösung nutzen zu können.</span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 12:44:15 +0100</pubDate>
                        <title>Lisa Huwatscheck und Tanya Schulz begeistern in Frankfurt </title>
                        <link>https://www.nlv-la.de/home/details/news/lisa-huwatscheck-und-tanya-schulz-begeistern-in-frankfurt</link>
                        <description>Deutsche Meisterschaften im Halbmarathon: Auch die M50-M60-Mannschaft von Hannover 96 darf sich in Frankfurt eine Medaille um den Hals hängen lassen und wird Deutscher Meister. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Im Rahmen des Mainova Halbmarathons in Frankfurt wurden am vergangenen Sonntag die Deutschen Meistertitel auf der 21,1km-Distanz vergeben. Auch niedersächsische Läufer*innen mischten sich unter das Starterfeld und brachten einige Medaillen mit nach Hause.</p>
<p class="text-justify">In der Durchlaufwertung der Frauen wurde Lisa Huwatscheck beste NLV-Athletin. Die Läuferin von Hannover 96 überzeugte mit einem sehr kontrollierten und souveränem Halbmarathon, den sie nach 1.14,17min als achtschnellste Frau beendete. Mit der Zeit kam sie nah an ihren eigenen Hausrekord heran und die Silbermedaille in der W35-Wertung gewinnen. Ebenfalls auf das Podest klettern durfte in Frankfurt Tanya Schulz vom SV Rosche: Die U20-Athletin absolvierte den erst zweiten Halbmarathon ihrer Karriere mit Bravour und freute sich in der Altersklasse der weiblichen Jugend U23, in der sie hochstartete, über Bronze. Die Uhren stoppten für die 18-Jährige nach 1:21,23min. Platz elf ging in der U23 an Elisa Werner vom BV Garrel, die den Lauf nach 1:30,12min beendete. In der W50 und W60 war ein Trio von Hannover 96 erfolgreich: Carmen Eickhoff, Patricia Götz und Tanja Lischewski wurden in der Mannschaftwertung das fünftbeste Team und absolvierten ihren Halbmarathon in 1:42,03min, 1:46,21min und 1:52,01min. Auch die Niedersächsinnen Maria Prümm und Maria-Luise Kluge stellten sich an die Startlinie: Während Prümm für den LAC Langenhagen einen sechsten Rang in der W70 einfuhr, wurde Kluge von Hannover Runners als älteste Läuferin des Starterfeldes gefeiert. Sie war die einzige Athletin in der Konkurrenz der W80 und ließ eine Zeit von 2:14,42min in die Ergebnisliste eintragen.</p>
<p class="text-justify">Bei den Männern kamen Sören Sprehe und Steffen Brinker als erste NLV-Athleten auf die Zielgerade. Nachdem Sören Sprehe für den SC Melle 03 seinen Halbmarathon nach 1:07,48min auf Position 25 zu Ende brachte, folgte Steffen Brinker (VfL Wolfsburg) ihm nach 1:08,12min auf Platz 33. Über Podestplatzierungen konnte Niedersachsen sich in der M50 und M60 freuen: Frank Kühlke von Hannover 96 benötigte für die 21,1 Kilometer 1:15,25min und gewann damit Bronze in der M50. Gemeinsam mit seinen Vereinskollegen Guido Vollkommer – er verpasst Bronze in der M60 mit 1:19,45min um nur wenige Sekunden – und Olaf Battermann, der Vollkommer auf Rang acht folgte, wurde das Trio von Hannover 96 außerdem in der Mannschaftswertung neue Deutscher Meister.&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><a href="https://www.datasport.de/anmeldeservice/frankfurterhalbmarathon2026/ergebnisse" target="_blank" rel="noreferrer">Alle Ergebnisse&nbsp;</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 21:27:47 +0100</pubDate>
                        <title>Felix Büchel und Jennifer von Hörsten gewinnen dritte Auflage der 5km-LM </title>
                        <link>https://www.nlv-la.de/home/details/news/felix-buechel-und-jennifer-von-hoersten-gewinnen-dritte-auflage-der-5km-lm</link>
                        <description>NLV+BLV Straßenlauf-Meisterschaften durch die Göttinger Innenstadt: Der neue Landesmeister bleibt unter der 15-Minuten-Marke und die Gastgeber der LG Göttingen dominieren in den Mannschaftswertungen. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Nur eine Woche nach den nationalen Titelkämpfen über zehn Kilometer in Uelzen kam die niedersächsische Lauf-Community an diesem Sonntag erneut zusammen. Dieses Mal, um im Göttinger Zentrum die diesjährigen Landesmeister*innen über die fünf Kilometer auf der Straße zu küren. Fast 300 Athlet*innen durchliefen die zwei Runden durch die Stadt und hatten das Ziel am Gänseliesel vor dem Alten Rathaus fest im Blick. Nachdem die Landesmeisterschaft im vergangenen Jahr deutlich mehr Anmeldungen verzeichnet hatte, bewegte sich die Zahl nun wieder auf dem Niveau der Premiere, die der NLV gemeinsam mit dem BLV im Jahr 2024 gefeiert hatte. Die neu vermessene Strecke schien schnell zu sein, denn der neue Landesmeister unterbot erstmals in der Geschichte der Meisterschaft die 15-Minuten-Marke.</p>
<p class="text-justify">Ganz genau genommen stoppten die Uhren für Felix Büchel vom Braunschweiger Laufclub nach 14:56min. Seinen Vereinskollegen René Menzel, der sich an diesem Wochenende den Titel in der M30 schnappen konnte, ließ er damit acht Sekunden hinter sich. Der Doppelsieg war nicht der einzige Erfolg für den Laufclub: Gemeinsam mit Jonas Just feierten Büchel und Menzel zusätzlich den Sieg in der Mannschaftswertung, wo das Trio gleich drei Teams von der LG Göttingen auf die Ränge hinter sich verweisen konnte. Der Bronzerang in der Durchlaufwertung der Männer gelang einem Athleten vom TV Lilienthal: Floyd Luca Schnaars erreichte mit gestoppten 15:07min nur drei Sekunden hinter Menzel den Zielbereich und wurde Landesmeister in der Wertung der männlichen Jugend U23.</p>
<p class="text-justify">Die Siege in den weiteren Klassen der männlichen Jugend gingen unter anderem nach Osnabrück und Oldenburg: Mittelstrecken-Ass Matthias Apel stellte auch auf dem langen Rundkurs sein Stehvermögen unter Beweis und dominierte die männlichen Jugend U20 mit einer Minute Vorsprung. Der Athlet von der LG Osnabrück belegte zudem in der Durchlaufwertung einen starken sechsten Platz und durfte sich dank des Mannschaftserfolges mit seinen Vereinskameraden Konstantin Hans und Jakob Langen über einen zweiten Meisterwimpel freuen. In der männlichen Jugend U18 verbuchte der DSC Oldenburg einen Doppelsieg auf sein Konto: Jim Leon Söhnle ließ die Uhren nach 16:22min stoppen und setzte sich damit gegen seinen Teamkameraden Luke Köpp durch, der den Drittplatzierten Jannik Just von der LG Osterode hinter sich lassen konnte. Justus Herrmann (BV Garrel) und Elias Lepschy (TV Lilienthal) heißen außerdem die neuen Landesmeister in der M15 und M14.</p>
<p class="text-justify">Die Titel in den Einzelwertungen der Masters gingen nicht nur nach Braunschweig und Göttingen – LG-Athlet Vincent Laue war mit einer Zeit von 16:33min in der M35 nicht zu schlagen und Lokalmatador Tim Gollisch dominierte in der M50 -, sondern auch nach Eichsfeld und Burgdorf: Christian Kalinowski durfte mit gelaufenen 16:50min die Siegerurkunde in der M40 entgegennehmen und der frischgebackene Deutsche 1500m-Meister Christian Wiese holte in der M45 für seinen TSV den Sieg ein.</p>
<p class="text-justify"><strong>Der Sieg bei den Frauen geht nach Rosche </strong></p>
<p class="text-justify">Für den SV Rosche fuhr Jennifer von Hörsten einen Sieg ein - und zwar keinen geringeren als den in der Durchlaufwertung. Die W30-Athletin gewann die Frauenkonkurrenz nach 17:43min und mit sechs Sekunden Vorsprung auf Dina Ohmes, die für Eintracht Hildesheim den Titelerfolg in der weiblichen Jugend U20 feierte, und vor der Drittplatzierten Manon Martsch vom VfL Eintracht Hannover. Der Sieg in der Mannschaftwertung ging wiederum nicht nach Rosche, sondern blieb bei den Gastgebern: Beim Doppelsieg der LG Göttingen durften Alice Hill, Alexandra Müller-Scholz und Ella Schüttler auf dem Treppchen nach ganz oben klettern.</p>
<p class="text-justify">Auch in der Einzelwertung freuten sich Athletinnen der LG Göttingen über Meisterwimpel: Während Alexandra Müller-Scholz in der W40 neue Landesmeisterin wurde, gewann Naima Madlen Diesner in der W35. Carmen Eickhoff und Unda Karlshaus – beides Läuferinnen von Hannover Runners – beglückten sich mit den Goldmedaillen in der W50 und W55.&nbsp;<br> Im weiblichen Nachwuchs wurden neben Dina Ohmes außerdem Maja Jurkutat und Marie Grabbe Landesmeisterinnen. Jurkutat vom Einbecker SV stürmte nach 19:16min über die Ziellinie und sicherte sich in der weiblichen U23 den Sieg. Grabbe holte in der weiblichen Jugend U18 für die LG Weserbergland den Titel. Neben Rhea Bauermeister von der LG Lüneburg, die in der W15 den Meisterwimpel gewann, stürmte Dominika Noritsyna vom SV Molbergen in der W14 als erste Athletin ins Ziel.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 15:14:35 +0100</pubDate>
                        <title>Carolin Hinrichs gewinnt Staffel-Bronze </title>
                        <link>https://www.nlv-la.de/home/details/news/carolin-hinrichs-gewinnt-staffel-bronze</link>
                        <description>Erfolgreiche WM-Teilnahme für Carolin Hinrichs und Johanna Ewert. In Neu Delhi trotzt Florentine Beese schwierigen klimatischen Bedingungen. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Im italienischen Cassino wurde am vergangenen Wochenende die Cross-Weltmeisterschaft der Studierenden ausgetragen. Teil des 16-köpfigen Teams, das bei der internationalen Meisterschaft die deutsche Flagge hochhalten durfte, waren auch zwei Läuferinnen aus Niedersachsen:</p>
<p class="text-justify">Hindernisspezialistin Carolin Hinrichs (VfL Löningen/ IU Internationale Hochschule) stellte sich dabei gleich an beiden Tagen an die Startlinie. Nachdem die 22-Jährige ihren Einzelstart auf der Kurzdistanz am Samstag an Position 26 beendete, gelang ihr am zweiten Tag im Staffelwettbewerb der Sprung auf das Podest: Gemeinsam mit ihren DLV-Kolleg*innen Felix Wittmann, Tobias Tent und Adia Budde bestritt sie das Mixed Relay Short Race, das sich insgesamt über 6,4 Kilometer erstreckte und zum Großteil auf einer Rasenfläche mit mehreren Kurven und diversen An- und Abstiegen bestritten wurde. Hinrichs übernahm den Staffelstab als zweite Läuferin an Position sechs und übergab ihn nach gelaufenen 1,6 Kilometern als Teil einer vierköpfigen Spitzengruppe. Ihre Teamkolleg*innen Tent und Budde mussten zum Schluss nur gegenüber Belgien und Italien das Nachsehen haben. Das Quartett beendete das Rennen nach 19:08min und bejubelte im Zielbereich die wohlverdiente Bronzemedaille: „Wir sind alle super happy, dass wir eine Medaille für das ganze Team holen konnten. Der Teamspirit war sehr groß und das ganze Team war an der Strecke versammelt und hat uns angefeuert“, freute sich Hinrichs später gegenüber dem DLV über den tollen Support aus den eigenen Reihen.</p>
<p class="text-justify">Ihre NLV-Kollegin Johanna Ewert traute sich am Samstag auf die lange Distanz: Für die zehn Kilometer lange Strecke benötigte die Hannover-96-Athletin, die Deutschland für die Polizeiakademie Niedersachsen vertrat, 38:16,00min. Für ihren zweiten internationalen Start bedeutete das Rang 25. Gemeinsam mit Hinrichs und vier weiteren DLV-Starterinnen belegte sie außerdem in der Mannschaftswertung Rang fünf.</p>
<p class="text-justify"><strong>Florentine Beese bestreitet 50km-Rennen in Indien </strong></p>
<p class="text-justify">Parallel zur Weltmeisterschaft in Italien wurden an diesem Wochenende auch in Indien Weltmeistertitel vergeben. Hier galt es allerdings nicht, eine Strecke von 10 Kilometern zu absolvieren: Für die Teilnehmenden der Weltmeisterschaft in Neu Delhi stand stattdessen ein 50km-Rennen auf dem Programm, bei dem auch Niedersachsen vertreten war: Florentine Beese von Hannover Athletics feierte am Samstag – wie ihre drei mitgereisten DLV-Mitstreiterinnen – ihren ersten internationalen Start. Aufgrund der warmen klimatischen Bedingungen fiel der Starschuss bereits um vier Uhr morgens – die schwierigen und ungewöhnlichen Bedingungen brachten Beese allerdings nicht aus dem Rhythmus. Nach 3:40,18min kam sie an Position 16 ins Ziel.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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